Der VbFF – Verein zur beruflichen Förderung von Frauen e.V. freut sich sehr, mit der Finanzierung des Frauenreferates der Stadt Frankfurt und der Unterstützung der Bank of America ein ganz besonderes berufliches Beratungsangebot für geflüchtete Frauen in Frankfurt am Main anzubieten.
Die Kontaktaufnahme und Erstberatung finden direkt in den Wohnunterkünften, Einrichtungen und an Begegnungsorten der geflüchteten Frauen statt. Unsere Beraterinnen besuchen die Frauen an verabredeten Tagen vor Ort und stehen als Ansprechpartnerin zur Verfügung, organisieren Gruppenangebote und berufliche Informationsveranstaltungen.
Besonders wichtig ist uns, mit den geflüchteten Frauen ins Gespräch zu kommen, eine Auseinandersetzung mit eigenen Perspektiven anzuregen und mittel- und langfristige berufliche Ziele mit den Frauen zu entwickeln.
Kennen Sie Frauen, mit denen wir in Kontakt kommen sollten? Dann rufen Sie uns an oder schreiben eine E-Mail.
Kontakt: Anke Henigin, 069 79 50 99 32, a.henigin(at)vbff-ffm.de


Tanzen, sich begegnen, miteinander in Kontakt kommen und einen Ort der Begegnung schaffen, das sind die Schwerpunkte des VbFF-Tanzprojekts TABEA (Tanz als Begegnungsangebot) im Frankfurter Stadtteil Bonames. Ende April trafen sich geflüchtete Frauen aus der Großunterkunft am Alten Flugplatz Bonames zum ersten Mal mit „eingesessenen“ Bonameserinnen zur gemeinsamen Tanzzeit. Unter der Leitung von zwei VbFF-Tanzpädagoginnen wurden jeden Samstag für jeweils zweieinhalb Stunden verschiedene Tanzstile und Bewegungsformen ausprobiert.
m Rahmen des „Frankfurter Abends“ am 20. Juni wurden der VbFF und weitere Organisationen für ihr Engagement beim Frankfurter Bündnis für Familien mit dem „goldenen Schlüssel“ geehrt. Hierzu gehörte u.a. die Koordination des Frankfurter Familienkongresses.
Nach dem überaus erfolgreichen ersten Durchlauf unseres Tandemprojektes mit jungen Frankfurterinnen und geflüchteten jungen Frauen hat im März dieses Jahres die nächste Gruppe gestartet.
Für seine besonders wirkungsvolle Arbeit erhält unser Projekt „Teilzeitausbildung für Mütter“ das zweite Mal in Folge das WIRKT-Siegel. Nach einemumfassenden Prüfungsprozess wird das Projekt vom unabhängigen Analysehaus PHINEO für die Förderung von beispielsweise Stiftungen und Unternehmen empfohlen.
Am 20. April war es wieder soweit. Die Teilnehmerinnen des Vorbereitungskurses auf eine Teilzeitausbildung für alleinerziehende Mütter und des Kurses „Ankommen – Weiterkommen“ – berufliche Orientierung für geflüchtete Frauen und Frauen mit Migrationshintergrund führten im Theaterhaus Frankfurt ihr selbstinszeniertes Theaterstück „Gewächshaus“ auf. Mit Hilfe der künstlerischen Leiterinnen Verena Specht-Ronique und Elvira Plenar erarbeiteten die Teilnehmerinnen im diesjährigen Stück grundlegende Eigenschaften, die frau erwerben muss, um optimal zu wachsen – und vielleicht auch aus sich hinauszuwachsen.