Am 30. März 2026 standen wir gemeinsam mit über 2000 Menschen auf dem Frankfurter Römerberg, um ein kraftvolles Zeichen gegen sexualisierte und strukturelle Gewalt zu setzen. Die Demo machte unmissverständlich klar, dass wir es nicht mit Einzelfällen, sondern mit einem systemischen Problem zu tun haben, das Betroffene im Stich lässt und Täter schützt.
Inmitten der verschiedenen – lauten und leisen, vorsichtigen, transformativen und progressiven – Stimmen auf dem Römerberg und der Strasse wurde spürbar: Wir sind viele – und wir sind nicht bereit zu schweigen.
Der gemeinsame Ruf nach Konsequenzen und Gerechtigkeit vereinte feministische und intersektionale Initiativen und zeigte, wie stark wir sind, wenn wir zusammenstehen.
Wir wünschen ein erholsames langes Wochenende und sind bereit für weitere Aktionen!
