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Wir sind für den Engagementpreis nominiert

Der Deutsche Engagementpreis ehrt engagierte Menschen, Initiativen, Unternehmen sowie öffentliche Verwaltungen in den Kategorien „Chancen schaffen“, “Leben bewahren“, „Generationen verbinden“, „Grenzen überwinden“ und „Demokratie stärken“. Die Gewinnerinnen und Gewinner werden Anfang Dezember im Rahmen einer festlichen Preisverleihung in Berlin ausgezeichnet.

 

 

 

 

 

Tanzfest TABEA mit geflüchteten Mädchen und Frauen

Tanzen, sich begegnen, miteinander in Kontakt kommen und einen Ort der Begegnung schaffen, das sind die Schwerpunkte des VbFF-Tanzprojekts TABEA (Tanz als Begegnungsangebot) im Frankfurter Stadtteil Bonames. Ende April trafen sich geflüchtete Frauen aus der Großunterkunft am Alten Flugplatz Bonames zum ersten Mal mit „eingesessenen“ Bonameserinnen zur gemeinsamen Tanzzeit. Unter der Leitung von zwei VbFF-Tanzpädagoginnen wurden jeden Samstag für jeweils zweieinhalb Stunden verschiedene Tanzstile und Bewegungsformen ausprobiert.

Im Rahmen des Projektes TABEA fand am 01. Juli auch ein Fest statt. Zusammen mit VbFF-Geschäftsführerin Kerstin Einecke begrüßte Frankfurts Stadträtin Rosemarie Heilig die Gäste. Sie brachte zum Ausdruck, wie wichtig derartige Projekte für die Integration von Menschen sind.Neben traditionellen Tänzen u.a. aus dem Balkan, Afghanistan und orientalischem Bauchtanz wurde das Fest zum Anlass genommen miteinander ins Gespräch zu kommen und mehr übereinander zu erfahren.

TABEA ist ein Projekt des VbFF zur Erweiterung der Angebote der Diakonie am "Alten Flugplatz".

 

 

VbFF wird vom Frankfurter Bündnis für

Familien mit dem „goldenen Schlüssel“

ausgezeichnet

Im Rahmen des „Frankfurter Abends“ am 20. Juni wurden der VbFF und weitere Organisationen für ihr Engagement beim Frankfurter Bündnis für Familien mit dem „goldenen Schlüssel“ geehrt. Hierzu gehörte u.a. die Koordination des Frankfurter Familienkongresses.

Die Kongressteilnehmer*innen, der in diesem Jahr am 18. Mai stattfand, beschäftigten sich mit dem spannenden Thema: „Auskommen mit dem Einkommen – Lebenswirklichkeiten von Familien“. Neben interessanten Vorträgen konnten sich Interessierte bei Besuchen vor Ort (u.a. im Frauenreferat und der Schuldnerberatung) mit der Thematik auseinandersetzen. Das Fazit einer Teilnehmerin: „Das war ein sehr spannender Tag mit tollen Referenten, vielfältigen Informationen und neuen Denkanstößen.“  

 

 

VbFF auf dem Hessentag 2017 in Rüsselsheim

Als Mitglied des hessenweiten Netzwerkes für Teilzeitausbildung TaFF hat der VbFF auf dem diesjährigen Hessentag über seine vielen Teilzeit-Angebote informiert. Dabei führten wir zahlreiche Gespräche mit interessierten Besucher*innen und konnten Fragen direkt vor Ort beantworten.

Zum Netzwerk: Initiiert wurde TaFF vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration. Ziel ist es, das Thema „Teilzeitausbildung“ bekannter zu machen und damit die Chancen für Frauen und Männer auf eine Ausbildung in Teilzeit zu verbessern. Insbesondere für alleinerziehende Mütter oftmals die einzige Möglichkeit eine qualifizierte Ausbildung zu absolvieren. 

MINAmeets geht in die zweite Runde

Tandems von Frankfurterinnen und Frauen mit Fluchterfahrung

Nach dem überaus erfolgreichen ersten Durchlauf unseres Tandemprojektes mit jungen Frankfurterinnen und geflüchteten jungen Frauen hat im März dieses Jahres die nächste Gruppe gestartet.

Wieder werden die „locals“ durch Seminareinheiten und Workshops im Bereich Kommunikation und interkulturelle Kompetenz darauf vorbereitet, jungen Frauen mit Fluchterfahrung als „Mentorin“ zur Seite zu stehen und eine leichtere Integration der jungen Frauen in ihr neues Leben in Frankfurt zu begleiten.

Es soll ein bereichernder Lernprozess in beide Richtungen stattfinden.

Interessentinnen für den Start im Herbst 2017 können sich bereits jetzt anmelden!!!

Download Flyer

 

 

Der VbFF wird erneut mit dem

Phineo Wirkt-Siegel ausgezeichnet

Für seine besonders wirkungsvolle Arbeit erhält unser  Projekt „Teilzeitausbildung für Mütter“ das zweite Mal in Folge das WIRKT-Siegel. Nach einem umfassenden Prüfungsprozess wird das Projekt vom unabhängigen Analysehaus PHINEO für die Förderung von beispielsweise Stiftungen und Unternehmen empfohlen.

Zur Besonderheit des Projektes erklärt Analyst Dr. Andreas Schmidt: „Die Erziehungsarbeit von Müttern wird ernst genommen und die Berufsausbildung daran angepasst. Damit erarbeiten sich die Frauen nicht nur eine berufliche Perspektive, sondern stehen auch mit mehr Selbstbewusstsein im Leben, unabhängig von staatlichen Leistungen.“

Die Verleihung fand im Rahmen des Kongresses „Potenziale wecken, Chancen schaffen“ statt. Schirmherr war Frank-Jürgen Weise, Beauftragter für Flüchtlingsmanagement und langjähriger Vorstandsvorsitzender der Bundesagentur für Arbeit.

Artikel aus der MIX am Mittwoch vom 25.05.2017

 

 

Theateraufführung „Das Gewächshaus“.

Stadträtin Sylvia Weber

Am 20. April war es wieder soweit. Die Teilnehmerinnen des Vorbereitungskurses auf eine Teilzeitausbildung für alleinerziehende Mütter und des Kurses „Ankommen – Weiterkommen“ – berufliche Orientierung für geflüchtete Frauen und Frauen mit Migrationshintergrund führten im Theaterhaus Frankfurt ihr selbstinszeniertes Theaterstück „Gewächshaus“ auf. Mit Hilfe der künstlerischen Leiterinnen Verena Specht-Ronique und Elvira Plenar erarbeiteten die Teilnehmerinnen im diesjährigen Stück grundlegende Eigenschaften, die frau erwerben muss, um optimal zu wachsen – und vielleicht auch aus sich hinauszuwachsen.  

Begrüßt wurden Schauspielerinnen und Gäste von Frau Stadträtin Sylvia Weber. Sie lobte nicht nur den Mut der jungen Frauen, nach so kurzer Zeit ein Stück auf die Beine gestellt zu haben. Sie betonte auch wie wichtige es sei, die Geschichten der jungen Frauen, die sich trotz unterschiedlich schwieriger Lebenswege für (Aus)Bildung entschieden haben, in der Öffentlichkeit sichtbarer zu machen. 

Die Feier im Anschluss mit Freunden, Familie, geladenen Gästen und Mitarbeiterinnen des VbFF rundete den schönen Abend ab.

Artikel aus der Frankfurter Rundschau vom 20.04.2017

 

Wir freuen uns, dass die

Bank of America Charitable Foundation

unsere Arbeit mit geflüchteten Frauen

mit einer Spende unterstützt.

 

 

 

VbFF: Vernissage im Rahmen der Interkulturellen Wochen 2016

„Schöne Aussicht?!“Unterwegs in einem anderen neuen Leben

Unterwegs sein, ankommen, in Bewegung sein und Dinge in Bewegung bringen. All das sind Themen, mit denen sich Frauen aus unterschiedlichen Herkunftsländern und unterschiedlichen Alters in den Räumen des VbFF – Verein zur beruflichen Förderung von Frauen e.V. – über einen längeren Zeitraum beschäftigt haben. Das Ergebnis dieses Prozesses sind Fotografien, Texte, Videoportraits und kleine Bewegungssequenzen, die im Rahmen der Interkulturellen Wochen am 03.11. im VbFF ausgestellt wurden. Während des persönlichen Austauschs mit den Künstlerinnen erfuhren die Besucher*innen spannende Details und Geschichten zu den Exponaten. 

 

 

MINAmeets: Kick-Off-Workshop

Tandems von Frankfurterinnen und Frauen mit Fluchterfahrung

Junge Frankfurterinnen werden durch Seminareinheiten und Workshops im Bereich Kommunikation und interkulturelle Kompetenz darauf vorbereitet, jungen Frauen mit Fluchterfahrung als „Mentorin“ zur Seite zu stehen und eine leichtere Integration der jungen Frauen in ihr neues Leben in Frankfurt zu begleiten.

Es soll ein bereichernder Lernprozess in beide Richtungen stattfinden.

Der Workshop findet am 18.10.2016 in den Räumen des VbFF statt. Um vorherige Anmeldung wird gebeten.

Mehr...

 

 

Wir bedanken uns für die Unterstützung durch die Rajapack GmbH

Mit dem Aktionsprogramm „Perspektiven für Frauen“, das seit September 2016 und noch bis Ende Februar 2017 läuft, unterstützt die Rajapack GmbH drei deutsche Projekte. Am
12. und 13. Dezember überreichte das Unter-nehmen nun symbolisch die jeweiligen Anteile der bis Ende November zusammengekommenen Summe an den VbFF – Verein zur beruflichen Förderung von Frauen in Frankfurt, HORIZONT e.V. in München und Papatya in Berlin.

 

 

VbFF auf der Frankfurter Familienmesse

Im Rahmen des Trägerverbunds „Forum Berufsrückkehr“ unterstützt der VbFF das Frankfurter Bündnis für Familien, das sich seit nun 12 Jahren für die gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie ein familienfreundliches Umfeld einsetzt. Die Deklaration des Bündisses finden Sie hier.

Zusammen mit unseren Kooperationspartnerinnen stellen wir auf der Frankfurter Familienmesse am 25.09.2016 unsere zahlreichen Angebote zu Beratung, Berufsvorbereitung, Ausbildung und beruflichen Wiedereinstieg vor. Mit unserem Engagement tragen wir zu einem familienfreundlichen Frankfurt bei.

Weitere Informationen zum Frankfurter Bündnis für Familien finden Sie hier.

 

 

Pressegespräch zum Vorbereitungskurs auf die

Teilzeitausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege

Untersuchungen zeigen, dass im Jahr 2030 knapp 40.000 Pflegekräfte fehlen werden. Trotz des steigenden Fachkräftebedarfs in den Gesundheits- und Krankenpflegeberufen wurde bisher kaum an Mütter und Frauen mit Migrations- und Fluchterfahrung als Ressource gedacht. „Meist aufgrund ihrer Lebenssituation oder ihrer sprachlichen Voraussetzungen haben diese Frauen bei dem „herkömmlichen“ Bewerbungsverfahren wenig Chancen, eine Pflegeausbildung zu beginnen und erfolgreich zu absolvieren“, erklärt Kerstin Einecke, Geschäftsführerin des VbFF – Verein zur beruflichen Förderung von Frauen e.V. die Situation. „Mütter oder Frauen mit erhöhtem Deutschförderbedarf trauen sich erst gar nicht, sich zu bewerben“, fährt sie fort. Um das zu ändern bietet der VbFF den Vorbereitungskurs zur Teilzeitausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege an. „Genauso wichtig wie die individuelle Unterstützung während der Ausbildung, ist eine bestmögliche Vorbereitung“, macht Kornelia Stanic deutlich, Bereichsleiterin im VbFF und Projektverantwortliche.

Die Runde der Kursteilnehmerinnen setzte sich aus vier unterschiedlichen Frauen in unterschiedlichen Lebenssituationen zusammen. Ob alleinerziehende Mutter mit oder ohne Migrationshintergrund/Fluchterfahrung: Alle Frauen sehen in der Teilzeitausbildung eine große Chance. Einige von ihnen wollten schon immer den Beruf der Krankenschwester ausüben. „Ich habe vier Kinder und es ist nicht immer einfach, aber ich freue mich auf die Ausbildung nächstes Jahr“ erklärt Imane Bettahe. „Es ist gut, dass wir Unterstützung im VbFF bekommen und mein Mann hilft mir auch sehr“, fährt sie fort.

Am aktuellen Vorbereitungskurs nehmen derzeit 12 junge Frauen teil. Finanziert wird der Vorbereitungskurs von der HIT-Stiftung und dem Jobcenter Frankfurt am Main für die Kundinnen des Jobcenters.

Zum Artikel in der Frankfurter Neuen Presse vom 16.08.2016

Zum Artikel in der Frankfurter Rundschau vom 16.08.2016

Zum Artikel in der Mix am Mittwoch vom 24.08.2016

  

Pressegespräch am 15.08.2016: Teilnehmerinnen des Vorbereitungskurses „Teilzeitausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin und Geschäftsführerin des Jobcenter Claudia Czernohorsky-Grüneberg

 

 

WÜSTENBLAU – die diesjährige Theaterproduktion

des VbFF im Gallustheater

Die Gäste der Premiere von Wüstenblau am 1. Juni 2016 mussten sich zunächst sehr wundern. Denn willkürlich ausgewählte Kandidat*innen wurden zunächst an einer Reihe „Beamtinnen“ vorbeigeleitet, die inmitten des schwarzen Bühnenraums an einem hellerleuchteten Tisch saßen und ohne deren Stempel die Gäste nicht die Zuschauerreihen betreten durften. Ein Gefühl des Ausgeliefertseins und einer großen Verunsicherung, wie es einen wohl auch im Zuge eines Asylverfahrens manchmal befallen muss. 

Das Thema „Asyl“ war keineswegs ein Zufall. Diesmal kamen die Teilnehmerinnen aus zwei ganz unterschiedlichen Kursen zusammen, um ein Theaterstück zu entwickeln, das genauso vielfältig ist wie die Geschichten der Frauen. Die Teilnehmerinnen der VbFF-Projekte Ankommen-Weiterkommen: Berufliche Orientierung für junge geflüchtete Frauen und Migrantinnen und Teilnehmerinnen des Vorbereitungskurses auf eine Teilzeitausbildung für junge alleinerziehende Mütter arbeiteten im Laufe von acht Wochen jeden Mittwoch mit den Künstlerinnen Verena Specht-Ronique und Monica Rella, um aus Improvisationen und selbst geschriebenen Texten ihr ganz eigenes Stück entstehen zu lassen. Und so wuchs im Laufe der Wochen eine Performance mit traurigen, lustigen, schönen, ärgerlichen und nachdenklichen Szenen. In diesem Jahr wurde auch intensiv am Bühnenbild gearbeitet. Durch Videoprojektionen und dem Einsatz von Tonaufnahmen und Musik gelang es, einen mehrdimensionalen Raum zu schaffen.  

Begrüßt wurden die Teilnehmerinnen und Publikum von Sozialdezernentin Frau Prof. Dr. Birkenfeld, die den Frauen mit ihren Worten Mut machte an ihren Zielen festzuhalten. Außerdem stellte sie die große Bedeutung der Arbeit des VbFF und die langjährige Kooperation mit dem Sozialdezernat der Stadt Frankfurt heraus.

Viele Szenen amüsierten das Publikum und es wurde herzlich gelacht. Tragisch wurde es, als Fluchterlebnisse in Texten und Performances dargeboten wurden. Wie die Katze, die den Krieg nicht verstand und schließlich vor Heimweh nichts mehr essen wollte. Oder der Monolog zu Syrien und den Opfern des Krieges dort, in rotes Licht getaucht und von einer schweigenden Prozession schwarz-weiß gekleideter Teilnehmerinnen begleitet. Einen bewegenden Abschluss bot die Aufführung des Songs „Weißt du denn gar nicht, wie schön du bist“.

 

 

 

Fachtagung: „Möglichkeiten und Zukunft der Teilzeitausbildung in der

Gesundheits-und Krankenpflege“ am 10. Juni 2016 in Frankfurt a.M.

   

Trotz des großen Fachkräftemangels in den Gesundheits- und Krankenpflegeberufen wurde bisher kaum an Mütter und Väter als Ressource gedacht. Mit Schaffung familienfreundlicher Arbeitsbedingungen erhalten insbesondere Alleinerziehende die Chance einer qualifizierten Ausbildung im Gesundheitsbereich. Der VbFF – Verein zur beruflichen Förderung von Frauen begleitet daher seit April 2015 das vierjährige Modellprojekt Teilzeitausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege.

Im Rahmen der Fachtagung „Möglichkeiten und Zukunft der Teilzeitausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege“ am 10. Juni 2016 diskutierten Expertinnen und Experten aus Praxis, Wissenschaft, Politik und Wirtschaft über die Gestaltung und Umsetzung der Teilzeitausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege. Außerdem wurden die Ergebnisse unserer bundesweiten Befragung von Krankenpflegeschulen vorgestellt, die eine Ausbildung in Teilzeit umgesetzt haben.

Die Tagungsdokumentation finden Sie hier.

Modellprojekt und Fachtagung werden gefördert von der HIT-Stiftung. 

 

 

 

Oberbürgermeister Peter Feldmann im Gespräch

mit Teilnehmerinnen des VbFF

Am 15.02.2016 besuchte OB Peter Feldmann den VbFF. Die Frauen diskutierten mit ihm über Probleme bei der Wohnungssuche, Kinderbetreuung und den Zugang zu Sprachkursen bei der VHS in Frankfurt. Die Frauen erzählten aber auch über ihre beruflichen Perspektiven und die Hürden, die sie auf dem Weg in die berufliche Integration oftmals überwinden müssen. „Besonders beeindruckt haben mich die Sprachkenntnisse der Frauen, die erst wenige Monate in Deutschland sind. Wer so schnell die Sprache lernt, wird auch auf dem Arbeitsmarkt Fuß fassen“, ermutige Peter Feldmann die Teilnehmerinnen.

Artikel aus dem Sachsenhäuser Wochenblatt

Artikel aus Frankfurt live

Zur Pressemitteilung des VbFF

PHINEO prämiert VbFF Engagement

für Migrantinnen und geflüchtete Frauen

Am 27.01.2016 veröffentlichte das gemeinnützige Analyse- und Beratungshaus PHINEO den Ratgeber „Vom Willkommen zum Ankommen: Wirksames Engagement für Flüchtlinge in Deutschland“. Konkrete Tipps für Unternehmen und Stiftungen, sowie den Ratgeber zum download finden
                                                  sich unter: www.fuer-fluchtlinge-spenden.de

Auf der Seite werden prämierte Projekte vorgestellt, die sich wirksam für Flüchtlinge, MigrantInnen und Integration starkmachen. Die Liste umfasst auch Initiativen und Projekte, die aktiv für Demokratie & Partizipation werben und sich gegen Rassismus einsetzen. Wir freuen uns sehr, dass unsere mit dem Wirkungssiegel ausgezeichneten Projekte „Ausbildung für junge Migrantinnen“ und „Teilzeitausbildung für junge Mütter“ ebenfalls dabei sind!

 

 

 

Für die Spende von Professional People Services aus Schöneck bedanken wir uns sehr herzlich!

 

 

 

Herzlichen Dank für die Spende!

Im Rahmen einer feierlichen Spendenübergabe am 15.12.2015 erhielt der VbFF eine Spende über 650 € von der Nassauischen Sparkasse in Hofheim am Taunus.

Die anwesenden Vereine und Initiativen wurden von Herrn Stefan Hartmann, Direktor der Region Frankfurt-Main-Taunus -Kreis, und seinen Mitarbeiter*innen herzlich begrüßt. Die Spende der Naspa unterstützt uns, unsere notwendige Arbeit für benachteiligte Frauen fortzusetzen. Dafür bedanken wir uns sehr!

 

 

 

„NEIN zu Gewalt an Frauen“

25.11.2015 - Am internationalen Tag "NEIN zu Gewalt an Frauen" zeigen wir vom VbFF – Verein zur beruflichen Förderung von Frauen e.V. Flagge und beteiligen uns auch in diesem Jahr an der Fahnenaktion von "Terre des Femmes". Wir wollen damit auf die Situation der Frauen aufmerksam machen, die von häuslicher Gewalt, Genitalverstümmelung, Zwangsheirat, Frauenhandel oder anderen Frauenrechtsverletzungen betroffen oder bedroht sind. 

Gewalt gegenüber Frauen zeigt sich in unterschiedlichen Formen. Sie reicht von körperlicher und sexueller Gewalt über Zwangsprostitution bis hin zu gefährlichen und unwürdigen Arbeitsbedingungen. Eine von der Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (FRA) durchgeführte EU-weite Befragung zeigt, dass jede dritte Frau in der EU seit ihrer Jugend körperliche oder sexuelle Gewalt erlebt hat. Die Befragung macht aber auch deutlich, wie häufig Frauen am Arbeitsplatz mit sexueller Belästigung und Übergriffen konfrontiert werden. Betroffen sind dabei Frauen aller sozialen Schichten.

Als Träger im Bereich der beruflichen Förderung und Bildung für Frauen möchten wir Frauen – und insbesondere unsere Teilnehmerinnen - darin bestärken, ihre Rechte zu kennen und Grenzüberschreitungen anzusprechen. Unsere konzeptionelle Grundlagenarbeit zur Entwicklung frauenpolitischer Ideen steht gleichberechtigt neben der individuellen parteilichen Begleitung von Frauen bei der Entwicklung und Realisierung ihrer beruflichen Interessen, Wünsche und Ziele. Darüber hinaus ermutigen wir Frauen, kritisch auf gesellschaftliche Strukturen zu sehen, um Benachteiligungen nicht als ein individuelles Scheitern zu begreifen.  Wir berücksichtigen durch unseren ganzheitlichen Ansatz die unterschiedlichen Lebensentwürfe der Frauen und ihre Lebenszusammenhang.


 

 

 

Neu im VbFF:

„Ankommen – Weiterkommen“

Vorbereitungskurs zur beruflichen Integration für junge geflüchtete Frauen, Asylbewerberinnen und junge Frauen mit Migrationshintergrund

Am 15. Dezember 2015 starten wir mit unserem neuen Kurs „Ankommen – Weiterkommen“, der sich an junge geflüchtete Frauen, Asylbewerberinnen und junge Frauen mit Migrationshintergrund richtet. Mit diesem Angebot möchten wir die jungen Frauen bei der Integration in den Ausbildungs- bzw. Arbeitsmarkt unterstützen. Die Aktivitäten reichen dabei von integrierter Sprachförderung über sozialpädagogische Begleitung bis hin zu intensiver Berufsplanung. Der Kurs wird finanziert vom Jugend- und Sozialamt und dem Frauenreferat der Stadt Frankfurt am Main.

Mehr Informationen finden Sie hier.

 

 

„Ausbildung ist der richtige Weg für mich“ –

Der VbFF im Pressegespräch beim Jugendjobcenter Frankfurt am Main

Am 11.08.2015 lud das Jugendjobcenter Frankfurt zum Pressegespräch ein. Als langjähriger Kooperationspartner berichtete der VbFF - Verein zur beruflichen Förderungen von Frauen e. V. über die verschiedenen Ausbildungsprojekte für Frauen und die Notwendigkeit einer guten Vorbereitung auf die Ausbildung.
Artikel aus der Frankfurter Neuen Presse vom 12.08.2015
Artikel aus der Frankfurter Rundschau vom 12.08.2015
Artikel aus dem Sachsenhäuser WochenBlattblatt vom 19.08.2015 (Ausgabe 34, 19. August 2015, Seite 3)

 

 

 

OB empfängt Auszubildende und AbsolventInnen im Kaisersaal

Bildquelle: Büro des Oberbürgermeisters

Am 22.07.2015 lud Frankfurts OB Peter Feldmann Auszubildende, AbsolventInnen und Träger städtisch geförderter Ausbildungsmaßnahmen in den Kaisersaal ein. Die Idee, die Leistung der jungen Menschen mit einer Feier zu würdigen, entstand bereits vor zwei Jahren zusammen mit Kerstin Einecke, Geschäftsführerin des VbFF. In seiner Grußrede machte OB Feldmann deutlich, wie notwendig die Förderung von Ausbildungsmaßnahmen durch die Stadt Frankfurt ist. Kerstin Einecke, die auch stellvertretend für die Frankfurter Träger sprach, ermutigte die jungen Menschen durchzuhalten und weiter ihre Ziele zu verfolgen. „Als alleinerziehende Mutter eine Ausbildung zu machen, ist wirklich nicht einfach“, so eine Teilnehmerin des VbFF, die eine Ausbildung in Teilzeit absolviert. „Die Worte vom OB und Frau Einecke haben Mut gemacht. Das hat gut getan“.

Nach dem offiziellen Teil feierten die rund 200 Gäste bei Häppchen und Getränken.

   

 

 

Der VbFF beim Hessischen Familientag

Unter dem Motto „Fantastisch für Familien” fand am 11.07.2015 der 8. Hessische Familientag in Alsfeld statt. Rund 160 Vereine, Verbände, Organisationen und Einrichtungen präsentieren sich an dem Veranstaltungstag. Der VbFF informierte über die verschiedenen Angebote: Von Beratung, zur Berufsvorbereitung über Ausbildung bis hin zum beruflichen Wiedereinstieg. Großes Interesse zeigten die BesucherInnen vor allem für die Projekte rund um die „Teilzeitausbildung für Mütter“, in dem die Vereinbarkeit von Familie und Ausbildung/Beruf im Mittelpunkt steht.

Veranstaltet wird der Hessische Familientag vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration und der Karl Kübel Stiftung. In diesem Rahmen werden die vielfältigen Angebote und Stärken von Dienstleistern im Familienbereich präsentiert und ein Zeichen für Familienfreundlichkeit in Hessen gesetzt.

 

 

Theateraufführung STARK. STÄRKER. WIR!

Die Aufregung vor der Premiere des Theaterstücks „STARK STÄRKER. WIR“ war auch in diesem Jahr groß! Am 02. Juni 2015 führten die Teilnehmerinnen der Kurse „Vorbereitung auf eine Ausbildung in Teilzeit für Mütter“ diesmal ein selbst inszeniertes Stück auf. Darin verarbeiteten die jungen Frauen Themen wie Identität, traditionelle Rollenbilder von Frauen und Männern und Beruf. Inspirieren ließen sie sich von Büchern, Filmen, Musik und vor allem den eigenen Lebenserfahrungen. „Die Frauen konnten in dieser Arbeit viel Persönliches einbringen. Das wiederum führt zu vielen intensiven Momenten“, erzählten die Künstlerinnen Monica Rella und Verena Specht-Ronique, die auch in diesem Jahr die künstlerische Leitung übernahmen.

Unterstützung erhielten die Schauspielerinnen außerdem von Frau Claudia Czernohorsky-Grüneberg, Leiterin des Jobcenter Frankfurt am Main, die mit ihren Grußworten die Frauen ermutigte. Weiter betonte sie die Bedeutung kreativer Projekte und den Mehrwert einer solchen Erfahrung, auch später für das Berufsleben. Mindes- tens genauso aufgeregt wie die Schauspielerinnen war Kerstin Einecke, Geschäftsführerin des VbFF. „Ich bin erstaunt, was für ein tolles Stück die Frauen wieder in so kurzer Zeit auf die Beine gestellt haben“, so Einecke. Auch diesmal hatten sie lediglich 11 halbe Probentage von Projektbeginn bis zur Aufführung.

Die Erfahrung macht deutlich: Das Theaterspielen bleibt für die Mütter eine ganz besondere Erfahrung. „Am Anfang war ich unsicher, aber dann lief es immer besser“, sagt eine sichtlich erleichterte Teilnehmerin nach der Aufführung. „Vor allem mein Sohn hat sich gefreut seine Mama auf der Bühne zu sehen“.

Die Feier im Anschluss mit Freunden, Familie, geladenen Gästen und Mitarbeiterinnen des VbFF rundete den schönen Abend ab.

Das Theaterprojekt wurde durch eine Spende der HIT-Stiftung ermöglicht. Wir bedanken uns sehr dafür!



Neues Projekt im VbFF!

Begleitung der Teilzeitausbildung in der

Gesundheits- und Krankenpflege

Berufe in der Gesundheits- und Krankenpflege sind  vielseitig und anspruchsvoll. Aufgrund der Arbeitszeiten, die eine Vereinbarung von Kindern und Beruf nicht zulassen, blieb die Ausbildung für die meisten alleinerziehenden Eltern, ein unerreichbares Ziel.

Das hat sich nun geändert. Das Agaplesion Bildungszentrum bietet seit April 2015 erstmalig eine Teilzeitausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege an, die es Auszubildenden erlaubt Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen.

Damit dies gelingt, werden von den 25 Auszubildenden 15 Frauen vom VbFF  - Verein zur beruflichen Förderung von Frauen e.V. begleitet. Die überwiegend alleinerziehenden Frauen werden in allen Bereichen unterstützt, die eine Vereinbarung von Familie und Beruf erleichtern. 

Die Förderung der Sprachkenntnisse ist ein weiterer Schwerpunkt des Projekts, um die unterschiedlichen Sprachstände der Auszubildenden aufzufangen und den Umgang mit der Fachsprache zu fördern.

Für den VbFF  ist die schulische Teilzeitausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege ein Pilotprojekt.

Diese Begleitung wird über den gesamten Ausbildungszeitraum von vier Jahren aus Spendenmitteln der Hit-Stiftung finanziert. Außerdem trägt im Jahr 2015 das Jugend- und Sozialamt der Stadt Frankfurt einen Teil der Finanzierung.

            

VbFF: Internationale Vernetzung und

Frankfurter Salongespräch zur Mädchenarbeit

Über zwei Jahre gab es unter dem Motto „How to be a girl!?“ Besuche und Begegnungen zwischen Fachkräften und Projekten in Kairo und Frankfurt. Durch die Förderung der Stadt Frankfurt wurde ein intensiver Austausch vor Ort ermöglicht, an dem der VbFF teilgenommen hat.

Im Rahmen des 6. Frankfurter Salongesprächs zur Mädchenarbeit am 21.04.2015 wurden die daraus gewonnenen Eindrücke reflektiert und Ideen der Teilnehmenden in Bezug auf solidarische Feminsmen – global – und Perspektiven für Mädchenarbeit und Mädchenpolitik – lokal – diskutiert.

Der 6. Salon wurde von den Teilnehmerinnen des Austauschs gestaltet: Maria Christogiannopoulou (Jugendclub Griesheim), Marlies Denter (Kommunales Jugendbildungswerk), Timnit Ghirmai (VbFF – Verein zur beruflichen Förderung von Frauen e. V.), Jennifer Kreckel (infrau e.V.), Sinah Klockemann (FeM Mädchenhaus e.V.), Elke Kreß (LIBS e.V.), Nathalie Niekel (IB – fema – Treffpunkt für Mädchen u. Frauen) sowie Krine Stahl (Leitung des Projektes).

Die Dokumentation des Projektes „How to be a girl!?“ finden Sie hier.

 

 

Sozialdezernentin Frau Prof. Dr. Birkenfeld im Austausch mit unseren

Teilnehmerinnen

Im November 2014 besuchten Frau Prof. Dr. Daniela Birkenfeld, Sozialdezernentin der Stadt Frankfurt am Main und ihr Referent Herr Alfred Bender den VbFF, um mit Teilnehmerinnen unserer Projekte in Austausch zu treten. Die jungen Auszubildenden aus den verschiedenen (Teilzeit-)Ausbildungsprojekten erzählten über ihren beruflichen Werdegang und machten auf die Bedeutung derartiger Projekte aufmerksam. „Ohne die Unter-stützung des VbFF hätte ich keine Chance gehabt einen Ausbildungsplatz zu finden“, berichtet eine junge Auszubil-dende. Auch die unterschiedlichen Erfahrungen der Frauen bei Behörden-gängen waren ein Thema. Dabei blieb es nicht allein beim Erfahrungsaustausch. Sozialdezernentin Frau Prof. Dr. Birkenfeld wollte Lösungen für die geschilderten Probleme finden. Sie bot den Frauen an, konkrete Beispiele mit ihrem Referenten Herrn Bender zu besprechen und den Ursachen auf den Grund zu gehen.

Und so haben sich bei einem weiteren Besuch im Februar 2015 Herr Bender und Frau Aglago, Bereichsleiterin Jobcenter Frankfurt, sich die Einzelfälle genauer betrachtet und nach individuellen Lösungen gesucht. Von so viel Engagement waren die Teilnehmerinnen sichtlich begeistert!

 

Wir freuen uns über die Kooperation mit  

Seit vergangenem Jahr gibt Tempo-Team Niederlassungsleiterin Joanna Kutscher ihre Expertise im Bereich „Verhandlungen auf dem Arbeitsmarkt“ an Teilnehmerinnen des VbFF weiter. Die zusätzlich angebotenen Workshops erfreuen sich bei unseren Frauen bereits großer Beliebtheit. Zusätzlich können Teilnehmerinnen und Mitarbeiterinnen diverse E-Learningprogramme des Unternehmens nutzen. Auch hat Tempo-Team unsere Arbeit mit einer Geldspende unterstützt, worüber wir uns sehr freuen!

 

One Billion Rising: Erhebt euch, befreit euch, tanzt!

Das Frauenreferat der Stadt Frankfurt unterstützt erneut den internationalen Aktionstag V-Day am 14. Februar und lädt gemeinsam mit einem breiten Aktionsbündnis, dem auch der VbFF angehört, zur Tanzdemo an die Hauptwache (Katharinenkirche). Mehr ...

 

Internationale Vernetzung: Austausch mit Frauen aus Kamerun

Im Rahmen des zweiwöchigen Austauschs „Inklusion und Illusion zwischen Nord und Süd“ des Netzwerks KONE in Frankfurt fand am 28.01.2015 ein Treffen im VbFF statt. Es war ein sehr lebhafter Austausch zwischen den Frauen aus Douala, Kamerun, zwei Teilnehmerinnen des VbFF, die an den Kursen zur Alten- und Krankenpflege teilnehmen und uns. Themen des Treffens waren u.a. Teilhabe und Benachteiligung im Bildungssystem und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Abschließend berichtete Francoise Jemea eindrücklich über ihre Erfahrungen als Kleinhändlerin in Douala.

 

 

Schritt für Schritt - Der Weg ins Erwerbsleben

Am Montag, den  26.01.2015 organisierte der VbFF - Verein zur beruflichen Förderungen von Frauen e. V. in Kooperation mit dem Jobcenter Frankfurt ein Pressegespräch mit zwei (ehemaligen) Teilnehmerinnen des Projektes „Schritt für Schritt ins Erwerbsleben“.
Artikel aus der Frankfurter Neuen Presse vom 27.01.2015
Artikel aus der Frankfurter Rundschau vom 27.01.2015
Artikel aus dem Frankfurter Wochenblatt vom 04.02.2015



 

NEU IN FRANKFURT:

Vorbereitungskurs für eine Teilzeitausbildung

in der Gesundheits- und Krankenpflege

Ab November 2014 haben wir in unserem Vorbereitungskurs für eine Teilzeitausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege (früher Krankenschwester oder Krankenpflegerin) noch Plätze frei! Rufen Sie uns an!

Mehr Informationen hier.

Bei Interesse nehmen Sie bitte Kontakt mit Frau Martha Fujimura auf:
Telefon: 069 / 795099 - 38
E-Mail: m.fujimura[at]vbff-ffm.de

 

Ehemaligen Treffen im VbFF:

"Super genial war das Treffen- einfach klasse!"

Am Freitag, dem 10.10.2014 waren rund 40 ehemalige Auszubildende aus unseren Projekten „Erstausbildung für junge Migrantinnen“ und „Ausbildung in Teilzeit für allein erziehende Mütter“ zu Besuch im VbFF. Die Aufregung war auf beiden Seiten groß.

Nach der Begrüßung durch Projektleiterin Barbara Walzok stellten sich die ehemaligen Azubis gegenseitig vor. Bei Fingerfood und Getränken schwelgten alle in lebhaften Erinnerungen. Voller Spannung und Neugier tauschten sich die Anwesenden über aktuelle Ereignisse, sowie verschiedene Lebensstationen aus.

Ganz besonders freut es uns zu sehen, dass der Großteil unserer Ehemaligen nach der Ausbildung erfolgreich ins Erwerbsleben starten konnte. Einige haben nach der Zeit bei uns sogar ein Studium absolviert oder wurden selbstständige Unternehmerinnen.

Rückmeldungen wie: "Super genial war das Treffen- einfach klasse" oder „…oft erinnere ich mich dankbar an die Ausbildungszeit im "Team" zurück! Alle haben zusammen gekämpft und am Ende wurde alles gut!" bestärken uns darin, unsere Ausbildungsprojekte weiterhin mit Motivation, hohem Engagement und großer Freude noch lange Zeit fortzuführen.

  

  

 

Das Jugendjobcenter stellt sich vor!

Am 06.10.2014 lud Geschäftsführerin Frau Czernohorsky-Grünberg in die Räume des Jugendjobcenters Frankfurt am Main ein. Nach der Begrüßung folgten Podiumsdiskussionen, u.a. mit VertreterInnen der Stadt Frankfurt der Arbeitsagentur und Mitarbeitenden des Jugendjobcenters.

Mit großer Aufmerksamkeit wurden aber auch die Beiträge der jungen Menschen verfolgt, die von ihren eigenen Erfahrungen berichteten. Darunter waren auch drei Auszubildende des VbFF aus dem Projekt „Ausbildung in Teilzeit für junge Mütter“. Die jungen Frauen berichteten über ihren Arbeitsalltag und die Möglichkeiten, auch als Mutter eine Ausbildung zu absolvieren. Tatkräftige Unterstützung erhielten die Auszubildenden aus dem Publikum von VbFF Geschäftsführerin Kerstin Einecke und weiteren Kolleginnen unserer Einrichtung.

   

 

 

Besuch von Natascha Kauder,

Stadtverordnete von den GRÜNEN

Im Rahmen der Aktion „Arbeitsförderung erleben“ der LAG Arbeit in Hessen besuchte Natascha Kauder, Stadtverordnete der GRÜNEN den VbFF und nahm aktiv am Unterricht des Vorbereitungskurses für die Teilzeitausbildung teil.

Beim gemeinsamen Telefontraining und anschließendem allgemeinen Austausch konnte Frau Kauder etwas über die konkrete Situation von Müttern, die eine Teilzeitausbildung beginnen werden erfahren, die Teilnehmerinnen wiederum konnten ihre Fragen stellen und etwas über die Arbeit einer Stadtverordneten erfahren.

Überraschend war für die Teilnehmerinnen, dass Frau Kauder einer ganz normalen Berufstätigkeit nachgeht, und die Politik quasi „nebenher“ macht.

Insgesamt war es für beide Seiten ein gelungener Vormittag, der viel Spaß gemacht hat.

 

 

Starke Frauen, tolle Kinder!

Natur pur, viele Erlebnisse, volles Engagement und ganz viel Freude gab es dieses Jahr wieder auf der Seminarfahrt mit unseren allein erziehenden Teilzeitauszubildenden vom
Kurs TZ 16 und ihren Kindern in Dorfweil im Taunus. Die Kinder kletterten auf Bäume, entdeckten Pilze, Käfer, Spinnen, eine Blindschleiche und vieles mehr im Wald. 3 Erzieher_innen hatten ein sorgsames Auge auf die Bedürfnisse der Kinder. Während-dessen zeigten ihre Mütter vollen und kreativen Einsatz beim Lösen von teamorientierten Aufgaben. Gemeinsam als Team konnten selbst
die schwierigsten Aufgaben gelöst werden. Die Familien-bildungsstätte sorgte für unser leibliches Wohl und nach dem Abendessen war das hauseigene Schwimmbad für die Mütter und die Kinder ein weiteres Erlebnis.

Die Seminarfahrt wurde durch eine Spende der HIT-Stiftung möglich. Vielen Dank dafür!

 

 

 

 

Blog-Beitrag von Müttern zur Ausbildungsplatzsuche

Zum Abschluss der Vorbereitungskurse für duale Ausbildungen haben angehende Auszubildende sich entschlossen, einen blog-Beitrag zu verfassen und zu gestalten. Für sie geht die Ausbildung bereits in den nächsten Tagen oder Wochen los. Sie haben bereits eigene Kinder, so dass sie vor die besondere Herausforderung gestellt sind, Beruf und Kinderbetreuung zu vereinbaren und deswegen die Ausbildung in Teilzeit absolvieren werden.

Aus ihrer eigenen Erfahrung können sie euch ein paar Tipps zur Berufswahl, Ausbildungsplatzsuche und zum Ausbildungsstart mit auf den Weg geben. So erfahrt ihr von ihren Erwartungen und Befürchtungen bezüglich der nun kommenden Ausbildung.

Link zum Blog:
http://mina-frankfurt.de/tipps-zum-ausbildungsstart/#more-3803

 

Übrigens: Ein paar engagierte Frauen sind noch auf der Suche nach Ausbildungsplätzen im Büro, im Einzelhandel sowie im medizinischen und technischen Bereich!

 

 

Wir freuen uns, dass die Stiftung CITOYEN aktiv für Bürgersinn

unsere Arbeit mit einer Spende unterstützt!

 

 
 
 
 

Wir wünschen all unseren neuen Azubis einen guten Ausbildungsstart!

Der VbFF begrüßt ganz herzlich alle neuen Auszubildenden! Am 08. August 2014 begannen 12 junge Frauen mit der Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement. An den Willkommens-Tagen wurden die jungen Frauen durch die Räumlichkeiten geführt und Details zum Ausbildungsablauf besprochen. Die Auszubildenden des Projekts „Ausbildung in Teilzeit für junge Mütter“ haben während des Theaterprojektes mit anschließender Aufführung schon einen Großteil der VbFF-Mitarbeiterinnen kennengelernt.

Der Ausbildungsbeginn ist ein bedeutender Schritt im Leben der jungen Frauen. „Die Ausbildung ist für unsere Azubis ein neuer und wichtiger Abschnitt, der sicherlich auch Herausforderungen mit sich bringt, die wir gemeinsam angehen können“, sagt Projektleiterin Barbara Walzok. „Ich wünsche uns allen eine erfolgreiche und konstruktive Zusammenarbeit“, so Walzok weiter.

 

 

Seit diesem Jahr sind wir Mitglied im

Unternehmensnetzwerk "Erfolgsfaktor Familie"!

 

 

 

 

Wir freuen uns, dass die HIT Stiftung

unsere Arbeit mit einer Spende unterstützt!

 
 
 
 

Erfolgreiche Theaterpremiere des VBFF

Im Rahmen unseres Projektes „Der VbFF bewegt sich – Mütter machen Theater“ führte am 03. Juni 2014 eine Gruppe von angehenden Auszubildenden das Stück „Ich? Will ein Glanz werden!“ auf. Die Besonderheit: Die Teilnehmerinnen der Kurse „Vorbereitung auf eine Ausbildung in Teilzeit für Mütter“ hatten keinerlei Theatererfahrungen und lediglich 11 halbe Probentage Zeit, um das Stück auf die Beine zu bringen.

Was als ein Projekt mit offenem Ausgang begann, endete in einer grandiosen Theaterpremiere. Dieser Erfolg ermutigt uns darin, die Theaterarbeit als einen festen Ausbildungsbestandteil zu etablieren, der es den Frauen ermöglicht, Potentiale zu entdecken und zu entfalten.

„Ein solches Theaterprojekt bewirkt, dass die Teilnehmerinnen Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten entwickeln“, sagt Kerstin Einecke, Geschäftsführerin des VbFF. „Mit Hilfe von kreativen Konzepten wird den Frauen eine unkonventionelle Möglichkeit geboten, nachhaltige Lernerfahrungen zu machen. Gestärkt durch neue Erkenntnisse und mit einem positiven Selbstbild kann ins Berufsleben gestartet werden“, so Einecke weiter.

      

Die künstlerische Leitung des Stücks übernahmen Monica Rella und Verena Specht-Ronique.

 

Oberbürgermeister Peter Feldmann übernimmt die

Schirmherrschaft für VbFF Theaterpremiere

Im Rahmen der „Vorbereitungskurse zur Ausbildung in Teilzeit für Mütter“ arbeiten rund 20 Frauen engagiert an der Inszenierung des Theaterstücks „Ich will ein Glanz werden“. Wir freuen uns sehr, Herrn Feldmann für die Schirmherrschaft der Premiere gewonnen zu haben. Die Aufführung wird am 03. Juni 2014 um 19:00 Uhr in den LANDUNGSBRÜCKEN FRANKFURT stattfinden.

Wir bitten alle Interessierten, sich vorab anzumelden, da wir nur begrenzte Raumkapazitäten haben!!!


Foto: Frank Widmann

Wir leben in einer Stadt, die so vielfältig, so international ist, dass ihr kulturelles Reservoir beinahe unerschöpflich ist. Dabei wird Kultur nicht von oben verordnet und auch nicht von Einzelnen erfunden - sie entsteht im Zusammenleben, in der Gemeinschaft.

Genau das leistet der VbFF – Verein zur beruflichen Förderung von Frauen e.V. mit seinem neuen Theaterprojekt „Der VbFF in Bewegung – Mütter machen Theater“.

Als fester Ausbildungsbestandteil ermöglicht die Theaterarbeit den Frauen, Potentiale zu entdecken und zu entfalten. Gleichzeitig werden aber auch neue Erfahrungsräume geboten, die wichtige Fähigkeiten für Berufs- und Privatleben vermitteln und eine bessere Chance auf eine unabhängige und selbstbestimmte Zukunft eröffnen.

Die Premiere des Theaterstücks unterstütze ich sehr gerne als Schirmherr und wünsche der engagierten Arbeit des VbFF weiterhin viel Erfolg!

 

 

 

Pressekonferenz und Infoveranstaltung „Eltern heute – Fachkräfte morgen“ zum Thema Teilzeitausbildung für Mütter

 


Am 18.03.2014 luden der VbFF- Verein zur beruflichen Förderung von Frauen und das Jobcenter Frankfurt zur Informationsveranstaltung „Eltern heute – Fachkräfte morgen“ in die Räumlichkeiten des VbFF ein. Dabei stand das Modell der Teilzeitausbildung im Zuge des verstärkten Fachkräftebedarfs im Mittelpunkt. Nach der Pressekonferenz am Vormittag wurden interessierte Unternehmen über die Vorteile und Durchführung einer Ausbildung in Teilzeit informiert.

Mitarbeiterinnen des VbFF berichteten über langjährige Erfahrungen in diesem Bereich. „Seit unserem Projektstart haben bereits rund 200 Frauen ihre Ausbildung in Teilzeit abgeschlossen. Die Erfolgsquote ist hoch, im Durchschnitt bestehen 96% der Auszubildenden die Abschlussprüfung“, bestätigte Kerstin Einecke, Geschäftsführerin des VbFF. „Die Auszubildenden sind motiviert, denn ihnen liegt viel daran, ihren Kindern ein gutes Vorbild zu sein und ihnen bessere Perspektiven aufzuzeigen. Im Durchschnitt ziehen 15% der Mütter ihre Abschlussprüfung vor. 63% finden im Anschluss an die Ausbildung eine Anstellung, wobei viele nach Ausbildungsabschluss vom Betrieb übernommen werden“, fuhr sie fort.

Claudia Czernohorsky-Grüneberg, Geschäftsführerin des Jobcenter Frankfurt am Main sah diese Angaben bestätigt. Die Erfahrungen des Jobcenters Frankfurt mit der Teilzeitausbildung sind durchgängig gut. „Wir haben in Frankfurt einen großen Teil junger allein Erziehender, die nach der Elternzeit gerne einer qualifizierten Beschäftigung nachgehen möchten. Leider haben viele unserer Kundinnen keine abgeschlossene Berufsausbildung. Die Teilzeitausbildung bietet diesen jungen Frauen die Möglichkeit, Familie und Beruf zu vereinbaren und den Grundstein für eine erfolgreiche Erwerbsbiografie zu setzen“, führte sie weiter aus.

Beim VbFF wurde die Notwendigkeit der Teilzeitausbildung bereits früh erkannt. „Durch unsere Initiative ist die Möglichkeit zur Teilzeitausbildung schließlich im Jahr 2005 im Berufsbildungsgesetz verankert worden“, erinnerte sich Kerstin Einecke.

Aktuell bildet der VbFF 82 Mütter in drei Ausbildungsjahrgängen aus bzw. begleitet sie durch die Ausbildung. Gemeinsam mit den Teilnehmerinnen wird während des Vorbereitungskurses auf die Ausbildung nach geeigneten Betrieben gesucht. Die Unternehmen wiederum erhalten Unterstützung in der Ausbildungsorganisation.

 

 

Zurück in den Beruf - aber wie?

Kostenfreie Informationsveranstaltung am Dienstag, 8. April 2014, 16.00 - 18.00 Uhr im
Beratungszentrum des Frankfurter Arbeitsmarktprogramms Mainzer Landstraße 405, 60326 Frankfurt

Wir informieren Sie über die Besonderheiten beim beruflichen Wiedereinstieg und beantworten Ihre Fragen.

mehr Informationen

 

 

OB Peter Feldmann im Gespräch mit Teilnehmerinnen des VbFF

   

Am 11.03.2014 besuchte Herr Oberbürgermeister Feldmann den VbFF im Rahmen des Jahres der Bildung. Anlässlich des 36 jährigen Bestehens am 08. März überreichte Herr Feldmann Blumen an alle Teilnehmerinnen und Mitarbeiterinnen. OB Feldmann hob hervor, wie wesentlich ihm der Besuch der Einrichtung ist. „Die Frankfurter Bildungslandschaft ist vielfältig. Der VbFF leistet einen wichtigen Beitrag, weil er vor allem Mütter unterstützt. Wenn Eltern eine gute Berufsausbildung haben, werden sie ihren Weg auf dem Arbeitsmarkt finden. Das ist die beste Prävention gegen Kinderarmut“, sagte Feldmann. Kerstin Einecke, Geschäftsführerin des VbFF berichtete über die langjährigen Erfahrungen im Bereich der Ausbildung. „Mit unserem Angebot der Teilzeitausbildung sind wir Vorreiterinnen in diesem Gebiet. Durch unsere Initiative ist die Möglichkeit zur Teilzeitausbildung im Jahr 2005 in das Berufsbildungsgesetz verankert worden“, so Einecke.

Großes Interesse weckten bei Herrn Feldmann auch die Projekte zur Vorbereitung auf eine Ausbildung in der Alten- und Krankenpflege. Er betonte, dass aufgrund des hohen Fachkräftemangels, die Wertschätzung für die Berufe steigen wird. Er ermutigte die Teilnehmerinnen ihr Ziel, eine Ausbildung in der Pflege, weiter zu verfolgen. Zum Abschluss hatten die Teilnehmerinnen die Möglichkeit in einem Gespräch, Fragen an Herrn Feldmann zu richten. Dabei wurden Themen wie Einbürgerung, Ausbau der Kinderbetreuungsmöglichkeiten und bezahlbarer Wohnraum diskutiert.

 

 

Publikation „Selbstorganisiertes Lernen

in der Ausbildung – SOL“


Das Kürzel SOL steht für Selbst-organisiertes Lernen. Dabei handelt es sich um eine Lernmethode, bei der die Lernerinnen alle Aspekte eines Lernprozesses selbst verwalten und überwiegend selbst bestimmen.

Die neue Publikation „Selbstorganisiertes Lernen in der Ausbildung – SOL“ zeigt einzelne Schritte zur Implementierung von SOL in die praktische Arbeit auf.

Unter dem folgenden Link steht die Publikation für Sie zum Download bereit.

 

 

 

 

 

 

 

Teilnehmerinnen des VbFF werfen einen Blick hinter die Kulissen des

Frankfurter Bankenviertels

Am 16. Januar stand für unseren Vorbereitungskurs für eine Teilzeitausbildung für Mütter ein Besuch bei der Bank of America Merrill Lynch an. Empfangen wurde die Gruppe von insgesamt 12 Frauen von einem engagierten Team von Mitarbeiterinnen der Bank – auch sie größtenteils Mütter. Im Fokus des Austauschs stand das Thema Vereinbarkeit von Familie und Ausbildung/Beruf. Dabei erzählten die Mitarbei-terinnen von ihren eigenen Erfahrungen und gaben den angehenden Auszubildenden wichtige Tipps mit auf den Weg ins Berufsleben. Die Frauen interessierten sich auch dafür, welche Qualifikationen sie nach der Ausbildung mitbringen müssen, um sich in einer Bank zu bewerben. 

Während des Gesprächs wurde auch die Notwendigkeit von privaten Netzwerken für Mütter sehr deutlich. Nachhaltig in positiver Erinnerung blieb den Teilnehmerinnen, die Offenheit der anwesenden Mitarbeiterinnen. Gerade aus den persönlichen Geschichten, Werdegängen und Anekdoten konnten alle beteiligten Frauen viel mitnehmen.

 

 

Auszubildende des VbFF beweisen 15 Minuten MUT

auf den Börsenplatz in Frankfurt!

Am 16. Dezember führten Auszubildende aus dem Projekt „Ausbildung in Teilzeit für junge Mütter“, eine Performance mit dem Titel „Ein Blick hinter die Fassade lohnt sich“ auf. Mit dem Börsenplatz in Frankfurt war auch die passende Location gefunden. In der Inszenierung beschäftigten sich die Frauen mit der Thematik „Schein und Sein“ und verarbeiteten die oberflächliche Eitelkeit sowie die Armut, die oft in Großstädten herrscht. Mit der Aussage, dass sich ein Blick hinter die Fassade lohnt forderten die Schauspielerinnen ihr Publikum auf genauer hinzusehen, welches menschliche Schicksal dahinter steckt, ohne voreilig zu urteilen.

Entstanden ist das Stück in Zusammenarbeit mit einer Theaterpädagogin, die die angehenden Bürokauffrauen/Kauffrauen für Bürokommunikation bei Themenfindung, Kostüme, Musikauswahl etc. begleitete.

Trotz großem Lampenfieber vor der Aufführung, hat das tolle Ergebnis das umstehende Publikum begeistert und regte nachhaltig zum Denken an. "Am Anfang wollten einige Kleinigkeiten nicht so ganz klappen, dann haben wir das Ruder rumgerissen und haben es ziemlich gut hinbekommen", sagte eine sichtlich erleichterte Auszubildende, die sich sehr über die positiven Reaktionen der ZuschauerInnen gefreut hat.

Auf diesem Weg bedanken sich alle Mitarbeiterinnen des VbFF für die sehr gelungene Darbietung! Dazu gehört wirklich sehr viel Mut!

    

 

 

Neuer Vorbereitungskurs für die Ausbildung in der

Krankenpflege hat im Dezember 2013 begonnen

Aufgrund der zunehmenden Zahl pflegebedürftiger Menschen, steigt auch der Bedarf an qualifiziertem Pflegepersonal. Das macht die Krankenpflege nicht nur zu einem spannenden, sondern auch zu einem sicheren Berufsfeld mit Zukunftsperspektive.

Mit unserem Vorbereitungskurs unterstützen und beraten wir interessierte Frauen u.a. bezüglich der Erstellung von Bewerbungsunterlagen und der Suche nach einen Praktikums- oder Ausbildungsplatz. Außerdem vermittelt der Kurs Einblicke in pflegerische Grundlagen und bietet fachtheoretischen Unterricht, um die Teilnehmerinnen ausreichend auf die Ausbildung vorzubereiten. Einen besonders wichtigen Teil des Kurses stellt der Unterricht in Deutsch als Fremdsprache dar.

Mehr Informationen im Flyer

Download

 

 

 

Für die Spende von YASKAWA Europe GmbH in Eschborn bedanken wir uns sehr herzlich!

 

PolitikerInnen erleben hautnah, wie Arbeitsförderung funktioniert.

Im Rahmen der Aktionswoche "“Arbeitsförderung erleben“ vom 9. bis 13. September haben uns PolitikerInnen verschiedener Parteien besucht und im Gespräch sowie der direkten Teilnahme im Unterricht erfahren, wie im VbFF Frauen beruflich gefördert werden. Bei uns waren Ulli Nissen (SPD), Hans-Christian Mick (FDP), Tarek Al-Wazir, GRÜNE), Ralf Heider (SPD) und Turgut Yüksel (SPD).

Die Aktionswoche wurde von der Landesarbeitsgemeinschaft Arbeit in Hessen koordiniert. In Frankfurt haben die Träger FaPrik, IFZ und VbFF teilgenommen.

                    

Tarek Al-Wazir und Kerstin Einecke                             Ralf Heider und Turgut Yüksel im Unterricht mit
                                                                            Teilnehmerinnen des VbFF

 

 

Kerstin Einecke, Geschäftsführerin VbFF, spricht auf dem

Plenum von PHINEO und der Deutschen Börse AG zur

Gestaltung von gelungenen Unternehmenskooperationen.

Unter dem Motto „Gut gemeint ist nicht gleich gut gemacht!“ luden das gemeinnützige Analyse- und Beratungshaus PHINEO und die Deutsche Börse AG am 22. August 2013 zur Veranstaltung nach Frankfurt ein. In einer Gesprächsrunde diskutierten Cornelius Schaub, Leiter der Beratungsabteilung bei PHINEO, Sara Günnewig, Communications und CSR-Managerin bei J.P. Morgan und Kerstin Einecke über die Kriterien erfolgreicher Partnerschafen zwischen Unternehmen und Non-Profit Organisationen.

„Wichtig ist eine Partnerschaft auf Augenhöhe“, sagte Kerstin Einecke zum Thema. „Die sozialen Einrichtungen wissen sehr gut, worin sie Unterstützung benötigen und in welcher Form diese erfolgen soll. Für eine gute Zusammenarbeit muss dieser wichtige Faktor berücksichtigt werden“, so Einecke weiter.

Bild: PHINEO gAg (v. links Frank Klaas, Sara Günnewig, Kerstin Einecke, Cornelius Schaub)

 

 

Erfahrungsaustausch zwischen Frankfurts Sozialdezernentin

und Teilnehmerinnen des Kurses VOKA

Am 23.07.2013 besuchte uns Frau Prof. Dr. Daniela Birkenfeld, Sozialdezernentin der Stadt Frankfurt am Main. Sie traf Teilnehmerinnen des VOKA – Vorkurs Altenpflege, die über ihre Erfahrungen berichteten.

Hier zum Artikel aus der Frankfurter Rundschau.

 

 

 

Wir gratulieren unseren erfolgreichen Absolventinnen!

 

In einem feierlichen Festakt überreichte am 05.07.2013 die IHK Frankfurt 22 unserer Auszubildenden ihre Zeugnisse. Die Absolventinnen legten erfolgreich die Abschlussprüfungen zur Bürokauffrau, Kauffrau für Bürokommunikation oder Kauffrau im Einzelhandel ab. Dieser besondere Tag wurde gemeinsam mit Familie, Freunden und uns gefeiert.  

Auf diesem Weg gratulieren wir nochmal allen ehemaligen Azubis und wünschen Ihnen für die berufliche Zukunft alles Gute!

   

 

 

Wir freuen uns, dass die Bank of America unsere Arbeit mit einer Spende unterstützt.

 

 

 

Berufliche Beratung von Mädchen

im Internet

Unsere speziell auf Mädchen und junge Frauen ausgerichtete berufliche Beratungsstelle hatte es sich zum Ziel gesetzt, die Mädchen und jungen Frauen verstärkt dort anzusprechen, wo sie sich gerne und oft aufhalten – im Netz.

So haben wir gerade unser persönliches Beratungsangebot um ein Beratungsangebot im Internet unter dem Namen "mina-frankfurt" – Mädchen im Netz und anderswo in Frankfurt erweitert.

Es entstand ein blog www.mina-frankfurt.de , in dem Aktuelles und Spannendes zu Beruf und Ausbildung, Veranstaltungen in Frankfurt, Wissenswertes und Interessantes für Mädchen und junge Frauen zu lesen ist.

Zudem sind wir bei facebook zu finden!
Hier präsentieren wir uns als Beratungsstelle: facebook mina-mädchen im netz und anderswo und eine virtuelle Beraterin mina kann mit Mädchen und jungen Frauen im Austausch stehen: facebook mina-frankfurt.
Spezielle Anfragen werden als E-Mail unter mina[at]vbff-ffm.de beantwortet.

Download Flyer

Neben der Beratung bieten wir verschiedene Kurse sowie Berufsvorbereitungskurse an.
Und: Wir sind selbst ein Ausbildungsbetrieb!

 

unterstützt uns als Großspender bei der Professionalisierung des Fundraisings.

 

 

Der Verein zur beruflichen Förderung von Frauen ist seit 10. April mit der neuen, barrierefreien Internetpräsenz: http://www.vbff-ffm.de im Netz. Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldungen!

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